Erbrecht, Erbschaftsteuer, Vermögen und Family-Office in München:

Generationen verbinden, Steuern sparen, Ihre Rechte wahren.

 


Auf den Gebieten Erbrecht, Erbschaftsteuer, Vermögen und Family-Office (z.B. Nachfolge, Schenkungen, vorweggenommene Erbfolge, Vermögensreporting) helfen wir Ihnen gerne weiter.

 

Wir wissen, wo die Fallen bei einer Erbschaftsteuererklärung oder einer Nachfolgeplanung lauern und umschiffen sie mit Ihnen. Wir achten auf Vermögenssicherung (asset protection), planvolle Weitergabe und beraten Sie rund um das Family Office. Wenn notwendig, setzen wir Ihre Rechte durch und kümmern uns um strategische Abwehrberatung (Betriebsprüfungen etc.).


 

 

Harald Zankl berät Sie als Rechtsanwalt/Steuerberater/Fachanwalt für Steuerrecht und wurde ausgezeichnet als:

'Top-Steuerberater' 2016, 2017 + 2018

Erbschaft / Schenkung und Privatpersonen

Quelle: Handelsblatt 2/2016 3/2017  3/2018

 

 

 

Frank Wehr berät Sie als Steuerberater mit langjähriger Erfahrung in Nachfolgethemen und Steueraspekten.

 



Das können wir für Sie tun:  

  • Fertigung der Erbschaftsteuererklärung / Schenkungsteuererklärung
  • Nachfolgeplanung / vorweggenommene Erbfolge (Schenkungsteuer) mit steuerlicher Optimierung von Testamenten
  • Steuerberatung Erbschaftsteuer im Erbfall, erbschaftsteuerliche Optimierung
  • Steuerliche Bewertung von Vermögen, inbesondere Grundstücken und Betriebsvermögen (für Schenkungsteuerplanungen und im Rahmen der Erbschaftsteuererklärung, sog. "Erklärung zur Feststellung des Grundbesitzwerts")
  • Umfassende Beratung in allen gestaltenden Erbrechtsfragen, z.B. Entwurf von Testamenten, Schenkungen und Nachfolgelösungen
  • Steuerliche Optimierung und Vermögensnachfolgegestaltungen
  • Unterstützung im Erbfall, z.B. Erbscheinsbeantragung, Abwicklung von Testamenten (Vermächtnisse, Pflichtteil, Erbengemeinschaft, Teilungsanordnungen und Testamentsvollstreckung)
  • Auseinandersetzung / Auflösung von Erbengemeinschaften, steuerliche Prüfung und Gestaltung
  • Prozessuale Durchsetzung Ihrer Ansprüche
  • Funktion als Testamentsvollstrecker
  • Begleitung internationaler Rechtsfälle, z.B. bei Auslandsvermögen oder Familienmitgliedern in mehreren Ländern

 

 

Ein kleiner Einblick in unsere täglichen Themen:

 

Aus der Praxis: Beratung vermögensverwaltende GbR und Nießbrauch

Nach der Erbfolge ist vor der Erbfolge: ein Gesellschafter einer zur Gesellschaft gewandelten Erbengemeinschaft will seinen Nießbrauch loswerden...

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Aus der Praxis: Pflichtteilsstrategien

Pflichtteile begrenzen ist oft gefragt, wenn der engste Familienkreis Schwierigkeiten macht

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Grundsatzurteil des BFH: Rechtsänderung bei GmbH-Gesellschafterdarlehen

Der BFH hat aktuell (27.9.2017) sein Urteil vom 11.7.2017 (IX R 36/15) veröffentlicht. Darin entscheidet er ausdrücklich, dass die vormalige Rechtsprechung zum steuerlichen Eigenkapitalersatzrecht wegen der Änderungen im Jahr 2008 hinfällig ist. Folgeurteile sind zu erwarten.

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BFH urteilt: Fristen laufen bei einer mehrteiligen Schenkung nur für bei Kenntnis des einzelnen Gegenstandes

Die Kenntnis eines Teils einer Schenkung führt nicht zur Kenntnis der ganzen Schenkung (Bundesfinanzhof: Urteil vom 26.07.2017 – II R 21/16)

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Erbengemeinschaft: keine Grunderwerbsteuer auch bei Übertragung auf Kinder

Gesetzlich ist es nicht eindeutig geregelt, aber die Rechtslogik hätte den Fall erfasst - nun hat sich die Finanzverwaltung positiv geäußert. Auch Übertragungen auf Kinder im Rahmen einer Erbauseinandersetzung sind nun als grunderwerbsteuerfrei anerkannt.

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BFH: Pflichtteilsverzicht gegen Abfindung: steuerlich besser erst nach dem Erbfall

An sich hatte sich der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass es steuerlich bei einem Pflichtteilsverzicht (gegen Entgelt) nicht darauf ankommt, wann genau er erklärt wurde: er nahm an, dass das Entgelt bei einem Verzicht immer anstelle des eigentlichen Pflichtteils tritt. Der Pflichtteil wiederum stammt (unbestritten) immer vom Erblasser. Damit war im Rahmen der Erbschaft-/Schenkungsteuer das Entgelt ebenso als vom Erblasser zu versteuern (hieß z.B. die günstige Steuerklasse I und Freibetrag von 400.000 Euro zwischen Eltern und Kindern).

Neu seit dem BFH-Urteil vom 10.5.2017, Az. II R 25/15: gibt es noch keinen Pflichtteilsanspruch, weil der Erblasser noch lebt, wird das Entgelt als Schenkung zwischen dem Zahlenden und dem Empfänger besteuert - Zahler können natürlich aber auch die Geschwister sein (Steuerklasse II, Freibetrag 20.000 Euro). Ein deutlicher Unterschied!

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Anwendungserlasse zur ErbSt-Reform veröffentlicht

In der Folge des Bundesverfassungsgerichtsurteils vom 17.12.2014 nun nach der Gesetzesänderung der nächste Schritt: Anwendungserlass(e) der Finanzverwaltung vom 22.6.2017.

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